Christian Klose · Berlin
Echte Menschen. Echte Projekte. Echte Wirkung.
Ich bin Filmemacher mit über 15 Jahren Erfahrung. Seit 2014 arbeite ich gezielt mit Kindern, Jugendlichen und gelegentlich auch Erwachsenen an Filmprojekten.
Meine Stärke liegt darin, auch unter schwierigen Bedingungen hochwertige Ergebnisse zu schaffen. Als zertifizierter Ausbilder (AEVO) und Trainer (BTA) bringe ich außerdem pädagogisches Know-how mit.
Neben Workshop-Formaten begleite ich Projekte auch individuell: von der Idee über Drehbuch und Produktion bis zum fertigen Film. Dabei bin ich flexibel einsetzbar und kann je nach Bedarf unterschiedliche Rollen im Produktionsprozess übernehmen.
Im Auftrag einer Schule entstand diese Kurzreportage über den hauseigenen Kunstkurs. Bunt, präzise, schnell.
Eine Automobil-Veranstaltung mit Oldtimern zum Anfassen, Interviews und einer Gruppe, die von Anfang an Feuer gefangen hat. So sieht es aus, wenn Neugier, Energie und ein gutes Konzept aufeinandertreffen.
Da Lou dies als Geburtstagswunsch hatte und all ihre Freundinnen mit dabei waren, wurde der Reportage-Workshop kurzerhand zum Kurzfilm-Workshop umgebaut. Story, Set, Technik: alles improvisiert.
Drei parallele Filmteams, Greenscreen-Interviews, Drehtage mitten im laufenden Schulbetrieb, und ein fertiger Film, der am nächsten Morgen zur Premiere laufen musste. Ein Projekt, das vor allem eines brauchte: einen Plan, der auch dann noch funktioniert, wenn nicht alles nach Plan läuft.
Mit der richtigen Einstellung zeigen selbst die Kleinen, dass sie ganz groß sind! Als freiwilliges Ferienprojekt ist ein Film entstanden, der nicht nur das Herz anregt, sondern auch die Lachmuskeln.
Ein inklusives Projekt mit einer sehr heterogenen Gruppe, darunter Schüler mit besonderem Förderbedarf sowie einem Teilnehmer ohne Deutschkenntnisse, dem kurzerhand eine passende Rolle geschrieben wurde. Auch unter schwierigen Bedingungen entsteht ein sehenswerter Film, wenn jemand hinter den Kids steht, der die Wogen zu glätten weiß.
Wenn Schüler selbst das Drehbuch schreiben, entsteht etwas Unvorhersehbares. Hier zum Beispiel eine Agenten-Comedy als letzter großer Knall vor den Sommerferien, mit einer Gruppe, die weiß was sie will, und ein Film, der sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Genau das wird zum Vorteil.
Zwei Abiturienten, eine Vision, lokale Sponsoren und ein Filmemacher, der mitzieht. Was als Kunstprojekt begann, wurde zu einer ernsthaften Produktion mit echten Requisiten, erfahrenen Darstellern und Nachtdrehs im Nebelwald. Der Kunstlehrer nannte es das beste Projekt, das er je bewertet hat. Note: 1.
Regelmäßige Kooperationen
Mein Ansatz basiert auf einer einfachen Überzeugung: Jede Gruppe bringt mehr mit, als sie sich selbst zutrauen würde. Meine Aufgabe ist es, dieses Potenzial zu erkennen und sichtbar zu machen. Jede Person wird gesehen, jede Stärke genutzt. Denn am Ende funktioniert es nur gemeinsam.
Film ist dabei kein Selbstzweck. Ein Drehtag verlangt Verantwortung, Durchhaltevermögen und Zusammenarbeit, nicht weil es so im Plan steht, sondern weil der Dreh sonst nicht funktioniert. Was die Teilnehmenden dabei lernen, zählt weit über das Projekt hinaus: Teamfähigkeit, Arbeitsdisziplin, Respekt füreinander, und das Gefühl, einer Sache wirklich gewachsen zu sein.
Von der ersten Idee bis zum fertigen Film, prozess- oder ergebnisorientiert.
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